Name: Jennifer 2017-04

Die Entwicklung des Homo sapiens und des Menschenaffen begann in Afrika. Hier leben auch der Bonobo, der Schimpanse und der Gorilla.
Vor sechs bis acht Millionen Jahren bestand Afrika größtenteils aus Regenwald. Änderungen des Klimas bestimmten die Entwicklung der Menschenaffen maßgeblich. Denn sie führte einerseits zur Ausbreitung des Regenwaldes, so zum Beispiel im Kongo, andererseits zum Schrumpfen des Regenwaldes, wie in Ostafrika.

Die Klimaveränderungen führten teilweise zu Savannenlandschaften, die das Hangeln von Baum zu Baum nicht mehr zuließen und deshalb einen aufrechten Gang erforderten. Zudem hatten sie Auswirkungen auf die Nahrungsbeschaffung der Menschenaffen, wodurch nur der „stärkste“ (am besten angepasste) überleben konnte: der Homo sapiens.
Doch woher weiß man das heutzutage?

Die Meeresböden geben Auskunft über die damaligen Klimaverhältnisse. Mit Hilfe von speziellen wissenschaftlichen Methoden lässt sich sagen, ob die Ablagerungen auf den Meeresböden aus einer Kalt- oder Warmzeit stammen. Eine Pollenanalyse kann verraten, welche oder noch viel wichtiger wie viele Baumtypen früher existierten.
Durch Fossilien kann man nachvollziehen welche Tiere das Land bewohnten, ob diese Pflanzen- oder Fleischfresser waren, welche Pflanzen sie fraßen und welche Nahrungsbeziehungen zu dieser Zeit herrschten.

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