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Name: Cassandra

 

Aufbau des Laubblattes

Das Blatt ist das Hauptorgan der Pflanze und befindet sich als seitliche Auswüchse an den Konten (Nodi) der Sprossachse. Die ursprüngliche Funktion des Blattes ist die Fotosynthese (Aufbau organischer Stoffe mithilfe von Licht) und die Transpiration (Wasserverdunstung). Blätter in ihrer häufigsten Form gibt es nur bei Spross- und Samenpflanzen. Blattähnliche Gebilde sind bei Algen und Moosen vorhanden. Erweiterte Funktionen, welche durch die Evolution zustande gekommen sind, sind beispielsweise die Bildung von Blütenblättern, Blattdornen, Blattranken und Knospenschuppen.

 

Der häufigste Laubblatttyp: bifaziales Blatt

  • Palisadengewebe (Palisadenparenchym) oben
  • Schwammgewebe unten

    1. Epidermis

Die Epidermis schließt das Blatt ab und besitzt eine wasserundurchlässige Schicht, welche auf der Blattaußenseite zufinden ist und auch als Kutikula bezeichnet wird. Die Kutikula verhindert die unregelmäßige Verdunstung von Wasser. Normalerweise befinden sich in den Epidermis keine Chloroplasten, sodass dort keine Fotosynthese stattfinden kann. Außnahmen sind Pflanzen, wie Hygro- (feuchtigkeitsliebende Pflanzen mit großen Spaltöffnungen), Helo- (Sumpfpflanzen: Wurzeln im Wasser & Blüte an der Luft), Hydrophyten (leben ganz oder teilweise unter Wasser) und Schattenblätter, bei denen besonders die Schließzellen der Stomata immer Chloroplasten besitzen.

Die Stomata ist für den Gasaustausch zuständig (in erster Linie für die Wasserdampfabgabe). Es gibt drei verschiedene Positionen der Stomata.

  • hypostomatisch: auf der Blattunterseite
  • amphistomatisch: auf beiden Blattseiten
  • epistomatisch: nur auf der Blattoberseite (z.B. Schwimmbätter: Seerose)

Auswüchse an den Blättern werden als Stacheln oder Drüsenzotten bezeichnet, welche an der Bildung bestimmter Zellschichten beteiligt ist.

2. Mesophyll (Blattparenchym)

Das Mesophyll wird auch als Assimilationsgewebe bezeichnet, welches in Palisadenparenchym und Schwammparenchym unterhalb der Epidermis beteiligt ist.

Das Palisadenparenchym besteht aus drei Lagen gestreckter Zellen, welche senkrechgt zur Blattoberfläche positioniert sind und 80% der Chloroplasten beinhalten. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Photosynthese.

Das Schwammgewebe dagegen besteht aus unförmigen Zellen, welche durch die Form große Interzellularräume bilden. Sie sind arm an Chloroplasten und sorgen hauptsächlich für eine Durchlüftung des Gewebes.

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