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Name: Lisa A.

Mechanismen der Partnerbindung

Folgende Tendenzen lassen sich bei Menschen erkennen:

Tendenzen bei Männern

  • unbegrenzte Anzahl an Spermien
  • suchen Frau mit großen Brüsten und breitem Becken
  • suchen Gebärfreudigkeit

Tendenzen bei Frauen

  • vergleichbar geringe Anzahl an Eizellen
  • suchen Mann mit breiten Schultern und gut ausgebildeten Muskeln
  • suchen Stärke, Schutz

 

Vertrauen

Vertrauen ist der Grundstoff, ohne welchen eine Beziehung nicht funktionieren kann. Von Anfang an muss das Vertrauen immer weiter vertieft werden. Sollte das Vertrauen von dem einem Partner gebrochen werde, entstehen Risse im sog. "Vertrauensfundament" des anderen Partners. Man kann eine Beziehung dann zwar noch retten, jedoch wird es lange dauern, bis das zuvor aufgebaute Vertrauen wieder hergestellt ist.

 

Wann und wie findet man den richtigen Partner?

Bevor man eine Beziehung eingeht, sollte man darauf achten, seine eigenen Problem gelöst zu haben. Dadurch strahlt man eine innere Ruhe aus und wirkt auf das Gegenüber attraktiver. Da man auch nach jemanden sucht, der keine Probleme mit in eine Beziehung bringt, gilt das Gesetz der Anziehung; Es kommt das zu uns was wir selber ausstrahlen.

 

Das Geheimnis der Partnerwahl

Beim ersten Date wird besonders auf die Stimme und die Gesichtszüge geachtet. Außerdem achten Frauen auf die physische Attraktivität des Mannes und setzten auf Qualität beim Flirten. Zudem werden noch auf unterschiedliche Merkmale geachtet, z.B. die Haut ( ohne/mit Makel), die Gesichtsform (gibt Auskunft über Fruchtbarkeit und Gesundheit), den Geruch ( ähnliche Gerüche lehnen sich ab), die Sprache und die Herkunft. Allerdings wird mehr auf schöne Bewegungen geachtet als auf das Aussehen.

 

Mäuse-Versuch

Präriemäuse besitzen Vasopressin-Rezeptoren und führen monogame (man hat nur einen Sexualpartner) Beziehungen. Wiesenwühlmäuse hingegen besitzen diese nicht und haben ständig wechselnde Sexualpartner. Fügt man nun Vasopressin-Rezeptoren in das Gehirn-Areal der Wiesenwühlmäuse ein, erkennt man, dass auch diese anfangen monogame Beziehungen einzugehen. Daraus kann man folgern, dass bestimmte Rezeptoren Einfluss auf die Paarbindung haben. Auch beim Menschen vermutet man, dass individuelle Unterschiede bei den Vasopressin-Rezeptoren eine Rolle bei der Beziehungsbildung spielen.

 

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