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Name: Alexander Stein

I. Definition

Eine "Soziale Gruppe" muss aus mindestens 3 Personen bestehen. Damit die Gruppe als System funktionieren kann müssen sich alle Gruppenmitgliedern der Anderen bewusst sein und eine Interaktion zwischen ihnen möglich sein. Wichtig für einen Erfolg ist die Zusammengehörigkeit innerhalb der Gruppe, dass heißt die soziale Beziehung der Mitglieder zueinander.

 

 

II. Organisation

Rollenverteilungen:

 

Gruppenführer

Der Gruppenführer ist die Person in der Gruppe, die diese zum einen zusammen hält und auch gewisse Leitfäden vorgibt.

 

Mitläufer

Der Mitläufer ist eine Person, die sich komplett am Gruppenführer orientiert, ihm zustimmt und somit auch die Position des Gruppenführers stärkt.

 

Opponent

Der Opponent ist neben dem Gruppenführer ein weiterer Leistungsträger in der Gruppe, wurde aber nicht zum Gruppenführer bestimmt und macht dem Gruppenführer seine Positions somit streitig.

 

Oppurtunist

Ist eine eher außensthehende Person, die sich allein darum kümmert seine eigene Meinung und Interessen durchzusezten.

 

Sündenbock

Das schwächste Mitglied der Gruppe, das allgemein für ein fehlschlagen der Gruppenarbeit verantwortlich gemacht wird.

 

Phasen einer Gruppenarbeit

Es gibt insgesamt 5 Phasen einer Gruppenarbeit. In der ersten, dem Forming, stellt sich eine Gruppe zusammen und lernt ihre Aufgabe kennen. Diese Phase ist geprägt von Höflichkeit und Unsicherheit.

Die zweite Phase ist das Storming. In dieser legt sich die Rollenverteilung in einer Gruppe fest. Außerdem wird ein formell bestimmter Gruppenführer in Frage gestellt, sodass es zu "Machtkämpfen" kommt.

In der nächsten Phase, dem Norming, legen sich die "Spannungen" in der Gruppe und es wird sich auf gemeinsame "Spielregeln" geeinigt. Hierbei entsteht auch der Gruppenzusammenhalt oder das "Wir-Gefühl".

Die vierte Phase ist das Performing. In dieser Phase hat die Gruppe ihre volle Leistungsfähigkeit erreicht und versucht ihr Arbeitsziel effektiv zu erreichen.

Die letzte Phase ist das Adjourning, in der die Gruppe ihre Arbeit abgeschlossen hat und sich auflöst.

 

III. Gruppen im Tierreich

Rudel

Ein Rudel bezeichnet eine Gruppe von Säugetieren. Es sind im Gegensatz zur Herde nicht so viele Tiere vorhanden und es gibt oftmals eine feste Rangordnung mit klar definierten Rollenverteilungen. Außerdem ist es oftmals so, dass die Tiere in einem Rudel miteinander verwandt sind und es sozusagen ein "Alpha-"Elternpärchen gibt.

Beispiele: Wölfe, Löwen, ...

 

Herde

Eine Herden ist eine große Sammlung von Säugetieren oder Flugunfähigen Vögeln. Außerdem handelt es sich in der Regel um eine "anonyme" Organisation, dass heißt es gibt keine feste Rangordnugn oder Gruppenführung.

Beispiele: Elefanten, Schafe, Sträuße, ...

 

 

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